Barrierefreiheit im ÖPNV:Wie sieht die ideale Haltestelle als zentrale Schnittstelle eines barrierefreien ÖPNV-Systems aus?
Haltestellen sind die Visitenkarten des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und das Tor in die Fahrzeuge. An der Barrierefreiheit beim Fahrgastwechsel wird die Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Systems wie kaum an keiner anderen Stelle im ÖPNV-System festgemacht. Zudem wird deutlich, dass Herstellung der Barrierefreiheit Systemarbeit ist. Insbesondere an der Schnittstelle zwischen Fahrzeug und Haltestelle müssen die Systeme ineinandergreifen und können nicht unabhängig voneinander gedacht werden. Neue Herausforderungen entstehen durch ergänzende ÖPNV-Bedienformen, beispielsweise autonom fahrende Fahrzeuge oder On-demand-Verkehre die andere Fahrzeuggrößen oder andere Bedienkonzepte aufweisen.
Die diesjährige Veranstaltung „Barrierefreiheit im ÖPNV“ stellt Haltestellen im ÖPNV mit dem Übergang ins Fahrzeug in den Mittelpunkt. In verschiedenen Formaten hören die Teilnehmenden Impulse, schauen sich Best-Practise-Beispiele an und können miteinander ins Gespräch kommen.
Die 22. Fachtagung Konstruktiver Ingenieurbau zeichnet sich durch einen Mix von Vorträgen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, der Forschung und Entwicklung aus den Hochschulen sowie der Planung, Prüfung und Bau konkreter Ingenieurbauwerke unter Bahnbetrieb aus. Die jährlich stattfindenden Fachtagung hat sich bewährt, indem sie die fachlichen Anlaufstellen aller beteiligten Instanzen zum Austausch eingeladen hat. Sie wird in Zusammenarbeit mit dem vpi-EBA, VDEI Bezirk Berlin/Brandenburg, TU Berlin und DB Training veranstaltet.
Auf der Veranstaltung präsentieren sich im Pausenbereich zudem Fachfirmen mit ihren Produkten und technischen Lösungen aus dem Brückenbereich. Somit besteht dort eine hervorragende Möglichkeit der Kommunikation mit den Ausstellern, anderen Teilnehmern und den Referenten.
In Zusammenarbeit mit der TU Berlin wird die Tagung in den Räumlichkeiten des Institut für Bauingenieurwesen in der Gustav-Meyer-Allee 25 stattfinden. Hier besteht für die Teilnehmenden auch die Möglichkeit die Versuchshalle zu besichtigen und mit Forschenden ins Gespräch zu kommen.
Die 22. Jahrestagung EU-Kraftfahrer und Fahrlehrer Kongress der VDV-Akademie findet im schönen Hamburg statt.
Die jährliche Jahrestagung EU-Kraftfahrer und Fahrlehrer Kongress der VDV-Akademie findet nicht nur an besonderen Orten statt, sondern beschäftigt sich auch immer mit aktuellen Herausforderungen der Mobilitätsbranche. Themenschwerpunkte sind beispielsweise Neuerungen in der Gesetzgebung auf nationaler und internationaler Ebene, die Rolle von Künstlicher Intelligenz oder der Kompetenzerwerb von Fahrschullehrer*innen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung viele Möglichkeiten zum Networking und gegenseitigen Erfahrungsaustausch.
Gemeinsam mit 64 weiteren Verbänden, Vereinigungen und Initiativen aus Industrie, Handel, Logistik, Entsorgung und öffentlichen Institutionen haben der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME) und der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) im Jahr 2024 eine neue Gleisanschluss-Charta veröffentlicht. Sie enthält insgesamt 110 Vorschläge, die nacheinander und mit Ausdauer umgesetzt werden sollen.
Ein wichtiger Baustein dafür ist die 5. BME/VDV Gleisanschluss-Konferenz, mit der die beiden Partner einen aktiven Beitrag zur Stärkung von Gleisanschlüssen und multimodalen Verladestellen leisten möchten.
Alle zwei Jahre organisieren die drei Schwestergesellschaften der Verkehrswissenschaften aus Deutschland (DVWG), Österreich (ÖVG) und der Schweiz (SVWG) unter der Koordination der European Platform of Transport Sciences (EPTS Foundation e. V.) die DACH-Tagung. Nach der erfolgreichen Tagung in Innsbruck 2024 geht der Staffelstab 2026 an die DVWG.
Die DVWG richtet die DACH-Tagung 2026 gemeinsam mit der 8. EUSALP Mobility Conference in enger Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr aus.
Geplant ist ein zweitägiges Fachprogramm zum Thema Alpiner Personen-und Güterverkehr sowie Infrastrukturplanung.
Staatsminister Christian Bernreiter, MdL, wird die Veranstaltung eröffnen, bevor am ersten Tag eine Keynote sowie politischen Debatten im großen Plenum auf dem Programm stehen. Am zweiten Tag hingegen tagen parallele Sessions zu zentralen Fragestellungen des Personen- und Güterverkehrs. Diskussionsformate mit aktiver Einbindung der Teilnehmenden sowie Exkursionen runden das Programm ab.
Die 24. Fachtagung Telekommunikationstechnik ist eine zentrale Plattform für den fachlichen Austausch zu aktuellen Entwicklungen und Zukunftsthemen der Telekommunikation im Eisenbahnwesen. Die jährlich stattfindende Fachtagung mit Fachausstellung wird vom VDEI-Fachausschuss Sicherungstechnik, Informatik, Kommunikation (FA SIK) organisiert und in der VDEI-Akademie für Bahnsysteme durchgeführt.
Die Telekommunikationstechnik bildet das Rückgrat eines sicheren und leistungsfähigen Bahnbetriebs. Sie gewährleistet die zuverlässige Kommunikation zwischen Zügen sowie Leit- und Betriebsstellen und stellt damit zentrale Funktionen für Betrieb, Steuerung und Überwachung bereit. Hohe Verfügbarkeit, Ausfallsicherheit und effiziente Instandhaltung sind dabei wesentliche Anforderungen an moderne Systeme.
Im Fokus der 24. Fachtagung Telekommunikationstechnik stehen die Weiterentwicklung von GSM-R hin zu FRMCS, aktuelle Schritte im Zulassungsprozess sowie innovative Ansätze in IP-basierten Netzwerken und integrierten Leit- und Bediensystemen. Beiträge zu Digitalisierung und Automatisierung – darunter Containerisierung, Planlaufmanagement sowie Anwendungen Künstlicher Intelligenz im Bahnbetrieb – ergänzen das Programm.
Einblicke aus Forschung und Praxis sowie der interdisziplinäre Austausch im Rahmen des Branchendialogs bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, aktuelle Herausforderungen zu diskutieren und wertvolle Netzwerke zu stärken.
Wie verändert Künstliche Intelligenz die Welt des Busverkehrs? Das 6. ÖVG Busforum legt den Fokus ganz auf KI – von der Verkehrs- und Fahrbetriebsplanung über Feedback- und Beschwerdemanagement bis hin zur laufenden Evaluierung des Betriebs.
In Erfahrungsberichten und prägnanten Pitches zeigen Anbieter, Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde, welche Lösungen es bereits gibt, was davon im Alltag funktioniert – und wo noch Grenzen liegen. In den Pausen ergänzen Live-Demos das Programm.
Gemeinsam diskutieren Teilnehmende und Vortragende die Frage: Wie kann KI dazu beitragen, Busangebote effizienter, zuverlässiger und kundenorientierter zu gestalten – und welche Rahmenbedingungen braucht es dafür?
Das 21. Baltische Verkehrsforum der DVWG Mecklenburg-Vorpommern widmet sich in diesem Jahr einem besonders aktuellen Thema:
„Schienenverkehr 2026 – Resilienz von Güter- und Personenverkehr im Kontext von Generalsanierungen“
Das Baltische Verkehrsforum gilt seit vielen Jahren als wichtiger Treffpunkt für Akteurinnen und Akteure aus Verkehr, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr die Herausforderungen und Chancen für den Schienenverkehr in Zeiten umfassender Infrastrukturmodernisierung. Diskutiert werden unter anderem Strategien zur Sicherstellung eines resilienten Güter- und Personenverkehrs sowie Perspektiven für eine leistungsfähige und zukunftssichere Bahninfrastruktur.
Die Veranstaltung wird von der DVWG Mecklenburg-Vorpommern gemeinsam mit der European Platform of Transport Sciences (EPTS) organisiert und bringt erneut hochrangige Expertinnen und Experten aus ganz Europa im wunderschönen Ostseeraum zusammen.
Das Punktforum „Bahnübergänge – Megaschnittstelle der Infrastruktur“ behandelt Bahnübergänge als kritische Knotenpunkte, an denen verschiedene Verkehrsträger zusammenkommen.
Im Mittelpunkt des „Punktforum – Bahnübergänge – Megaschnittstelle der Infrastruktur“ steht die ganzheitliche Betrachtung von Bahnübergängen als zentrale Knotenpunkte zwischen Schiene und Straße. Von der Planung über die technische Sicherung und den Bau bis hin zu Betrieb, Instandhaltung und Modernisierung werden aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze beleuchtet. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Schnittstellen zwischen den beteiligten Akteuren – Infrastrukturbetreibern, Straßenbaulastträgern, Behörden und Industriepartnern. Denn gerade hier entscheidet sich, ob Projekte effizient umgesetzt, Risiken minimiert und nachhaltige Lösungen realisiert werden können.
Das Punktforum bietet Ihnen eine Plattform, um sich über aktuelle Entwicklungen, Regelwerke und Praxiserfahrungen auszutauschen. Ziel ist es, gemeinsam Ansätze zu diskutieren, wie Bahnübergänge auch künftig sicher, leistungsfähig und wirtschaftlich gestaltet werden können.
Nach den erfolgreichen bisherigen Ausgaben lädt die ÖVG 2026 wieder zur Weichentagung ein. Der Auftakt findet am Nachmittag des 3. November im Weichenwerk Wörth statt, bevor die Fachtagung am 4. November in St. Pölten fortgesetzt wird.
Die Veranstaltung bringt Expert*innen aus Infrastruktur, Industrie, Wissenschaft und Betrieb zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um Weichen als zentrale Elemente der Eisenbahninfrastruktur zu beleuchten. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Ansätze, Forschungsarbeiten und Praxisimpulse, die Wege für eine leistungsfähige, wirtschaftliche und zukunftsorientierte Gestaltung von Weichensystemen aufzeigen.
Wie schon in den vergangenen Jahren sollen technische, wirtschaftliche und systemische Perspektiven gemeinsam betrachtet werden – denn erst das Verständnis von Wechselwirkungen und Abhängigkeiten innerhalb des Gesamtsystems ermöglicht nachhaltige Optimierung und innovative Lösungen.
Die Tagung richtet sich an Entwickler*innen, Hersteller, Betreiber, Anwender*innen und wissenschaftliche Einrichtungen im gesamten DACH-Raum und fördert den offenen Austausch über Herausforderungen, Trends und Potenziale.
Zuverlässigkeit, Sicherheit und Instandhaltungskosten sind wichtige Faktoren, auf welche die Abnehmer*innen von Produkten und Dienstleistungen zunehmend achten. Die Erfüllung der Anforderungen in diesem Bereich gelingt allerdings nur dann, wenn die stark vernetzten Systeme und Prozesse gegen potenzielle Störungen an den Schnittstellen sowie gegen externe Einflüsse auch ausreichend abgesichert sind. Einen wichtigen Ansatz hierfür bietet die etablierte RAMS/LCC-Technologie.
Basis für den Erfolg der Arbeit in diesem Bereich sind allerdings nicht nur Erfahrungswerte, sondern auch die Bereitschaft, sich der ständigen Weiterbildung und dem Erfahrungsaustausch zu stellen. Daher bietet das 8. RAMS/LCC-Expertenforum 2026 bietet eine breite Plattform für einen fruchtbaren, branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch. Die Veranstaltung wird gemeinsam von der IZP und dem Rail.S e. V. organisiert.
Im Rahmen des zweitägigen Workshops, der im zentral gelegenen Penck Hotel Dresden stattfindet, werden vielfältige Möglichkeiten und Impulse zur Erweiterung von Kenntnissen und Fähigkeiten sowie zur umfassenden Diskussion mit gleichgesinnten Fachleuten geboten.
Neben den Fachvorträgen wird ausreichend Zeit zur Beantwortung der Fragen der Teilnehmer vorhanden sein. Zum persönlichen Kennenlernen und zur Kontaktaufnahme ist eine Abendveranstaltung in einem ruhigen Dresdner Ambiente geplant.
Die 50. Schienenfahrzeugtagung – eine Jubiläumstagung – wird von 08.-10. November 2026 in der Messe Graz stattfinden.
„Urbaner und suburbaner Verkehr“ soll dieses Mal als Generalthema gelten, gilt es doch gerade hier, seitens der Eisenbahn einen großen Beitrag zum Nachhaltigkeitsziel 11 („Nachhaltige Städte und Gemeinden“) zu liefern.
Zudem sind folgende Schwerpunkte geplant:
- Fahrzeugkonzepte und -plattformen
- Fahrzeugkomponenten
- Flottenmanagement (Ersatz & Refurbishment | Instandhaltung | Betrieb))
- Rad-Schiene Interaktion
- Sonderfahrzeuge (Bau | Instandhaltung | Inspektion | Rettung)
Die Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch. Bis zum 31.01.2026 können Sie noch Ihren Programmvorschlag über das elektronische Formular einreichen. Das Programmkomitee wird im Februar 2026 eine Vorauswahl treffen und die potentiellen Sprecher*innen informieren. Die finale Aufnahme von Vorträgen erfolgt durch die Anmeldung (zu den Early Bird Konditionen) der/des korrespondierenden Autor*in zur Tagung bis spätestens 15.03.2026.
Die Zahl der Herausforderungen an die Betreiber von Busflotten nimmt ständig zu. Dabei stehen die Chancen und Herausforderung an Digitalisierung, KI und wirtschaftliche Aspekte besonders im Fokus.
Die 12. VDV-Omnibustage sind – ergänzend zur mobility move – die Plattform, um von Fahrerassistenzsystemen, Neuerungen und unterstützenden Systeme im Bereich Digitalisierung, Vorstellungen von technischen Entwicklungen, bis hin zu deren Umsetzungen und einen aktuellen Marktüberblick zu erhalten. Als feste Instanz sie einen jährlichen Überblick über technische Innovationen, Best-Practice-Beispiele aus der Branche und den Austausch mit der Industrie. Erfahren Sie, was die Branche gerade bewegt, welche Problematiken aktuell bevorstehen und wie sie gelöst werden können.
Eine Führung durch die Fertigung der mobilen Brennstoffzelle im Bamberger Werk der Robert Bosch GmbH bietet ein besonderes Highlight. Freuen Sie sich auf die Vorstellung ausgewählter Fertigungseinrichtungen und Technologien im Bereich Montage, Test und Validierung dieses neuen Erzeugnis innerhalb der E-Mobilität.
Die 2. Fachveranstaltung „ÖPNV in ländlichen Räumen“ beleuchtet erneut vielfältige, aktuelle und praxisnahe Aspekte einer der zentralen Zukunftsfragen unserer Mobilität. Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung geht das Format in die zweite Runde.
Ländliche Regionen stehen vor besonderen Herausforderungen – und großen Chancen. Gerade im Spannungsfeld zwischen Lebensqualität, Erreichbarkeit, Klimaschutz und wirtschaftlicher Entwicklung spielt der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) eine entscheidende Rolle.
Schwerpunktthema: Touristischer ÖPNV
Viele touristische Destinationen im ländlichen Raum kämpfen mit Überlastung: volle Parkplätze, Staus, belastete Natur- und Ortskerne. Gleichzeitig brauchen diese Regionen eine verlässliche und attraktive Erreichbarkeit – für Gäste ebenso wie für die Bevölkerung vor Ort.
Wie kann der ÖPNV hier Teil der Lösung sein?
Die Veranstaltung zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele, wie touristische Orte durch gezielte Angebote entlastet und Destinationen nachhaltig erreichbar gemacht werden können.
Die Sanierung von Ingenieurbauwerken ist zentraler Bestandteil der Instandhaltung von Eisenbahn- und Straßeninfrastruktur. Volkswirtschaftlich macht die Erhaltung und Sanierung meist mehr Sinn als der Neubau von Ingenieurbauwerken. Die gemeinsam durch VDEI, VSVI Bayern und die Bayerische Ingenieurkammer Bau initiierte 12. Fachtagung zur Sanierung von Ingenieurbauwerken stellt genau diese Thematik in den Mittelpunkt.
Die Vorträge geben Hilfestellungen und Anregungen bei der Lösung anstehender Sanierungsprobleme im Netz der Eisenbahnen und der Straßenverwaltungen. So können die Teilnehmenden eine effiziente und qualitätsgerechte Planung sicher stellen und Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen durchführen.
Neben den Fachvorträgen werden in der begleitenden Ausstellung Firmen ihr Knowhow präsentieren und weitere Lösungen aufzeigen.
Vom 25. bis 26. November 2026 findet das diesjährige VDEF-Symposium Eisenbahnbetriebsleiter im Park Hotel in Bremen statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen unter anderem folgende Themen:
- Neues aus dem Eisenbahnrecht
- Aktualisierungen und Neuerungen in den bahnbetrieblichen Regelwerken
- Regulated M&A: Besonderheiten beim Erwerb von Eisenbahnverkehrs- und Eisenbahninfrastrukturunternehmen
- Einblick in die Werkstatt Richtlinie 408
und viele weitere Themen.
Freuen Sie sich auch dieses Jahr wieder auf spannende Fachvorträge aus dem Bereich des Schienenverkehrs und nutzen Sie die Möglichkeit, sich mit Referierenden und Teilnehmenden aus der Branche in angenehmer Atmosphäre auszutauschen. Anmelden können Sie sich bis zum 04. November per Onlineanmeldung über www.vdef.de Suchbegriff 1290 oder senden Sie uns eine kurze E-Mail an koeln@vdef.de.
3. VDV-Fachkräftekonferenz: Fachkräfte aus dem Ausland gewinnen – Hemmschwellen abbauen – Verfahren vereinfachen – Partner vernetzen.
Der Fachkräftemangel ist in vielen Verkehrsunternehmen längst im Betriebsalltag angekommen. Gleichzeitig wächst der Bedarf: im Fahrdienst, in der Technik, in der Verwaltung sowie in neuen Berufsbildern rund um Digitalisierung und Transformation.
- Wie gelingt es, Fachkräfte aus dem Ausland zu gewinnen und dabei die Praxisanforderungen im Unternehmen realistisch abzubilden?
- Welche Stellschrauben helfen, Verfahren zu beschleunigen?
- Und welche Erfahrungen aus anderen Branchen können den ÖPNV weiterbringen?
VDV-Arbeitgeberinitiative und VDV-Akademie laden Sie zu zwei kompakten Konferenztagen ein, die politische Einordnung mit Praxisbeispielen aus Verkehrsunternehmen und frischen Impulsen aus anderen Branchen verbinden, inklusive Austauschformaten und Workshops, damit Sie konkrete Ideen und Ansätze für die eigene Umsetzung mitnehmen.